Meine Studierenden und ich erzeugen im Hause HABA „kreative Unruhe“

Gemeinsam mit den Studierenden unseres berufsbegleitenden Master-Studiengangs „Corporate Transformation Management“ arbeiten wir an der Transformation im Hause HABA, welches jetzt nach erfolgreich abgeschlossener Insolvenz in Eigenverwaltung unter dem Generalbevollmächtigen Martin Mucha (GRUB BRUGGER) notwendig geworden ist.

Stefanie Frieß und Dr. Mario Wilhelm, Geschäftsführung bei der Firma HABA Sales GmbH & Co. KG, Bad Rodach, sind bei uns an der Hochschule in Kufstein zum Kick-off unseres Praxisprojekts, welches wir über das Sommersemester 2024 gestalten.

HABA familiy group steht für eine Produktpalette von Holz- und Textilspielwaren, Brett- und Kartenspielen, Puzzles, Büchern sowie Möbel für Kindertageseinrichtungen. Seit der Gründung 1938 ist HABA ein klassischen Familienunternehmen. Die Bearbeitung des Transformations-Projekts wird mit vier Arbeitsgruppen und entsprechenden Teilthemen für die Marken HABA und HABA Pro gestaltet:

📌 Kunde -> Ziel: Was ist das Wertangebot von HABA? Wäre ich als Kunde mit der von mir gegebenen Antwort oder Lösung zufrieden bzw. wäre mir dabei wirklich geholfen?

📌 Produkt -> Ziel: Welches Nutzenversprechen stiftet das Produkt? Welchen Stellenwert hat „Made in Germany“ für die Konsumentin im Spielzeugmarkt?

📌 Personal -> Ziel: Erarbeitung eines Konzepts zur Recruiting-Strategie in Hinblick auf die aktuellen Rahmenbedingungen; Stärkung des Arbeitgeberimage sowie Konzept zur Mitarbeiterentwicklung im Rahmen der Transformation

📌 Controlling -> Ziel: Welche Anforderungen sollte ein Risikocontrolling erfüllen und wie kann eine dauerhafte Einbindung in die Geschäftsprozesse der Organisation erfolgen? Welche KPI’s können erarbeitet werden?

👉 „Wir werden mit Sicherheit die berühmte „kreative Unruhe“ im Hause HABA erzeugen können und gemeinsam mit dem Führungsteam und den Mitarbeitenden tragfähige Ergebnisse hervorbringen.“, so Markus Exler

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